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Ohne eine optimierte Wärmenutzung kann selbst die beste Wärmepumpe nicht effizient arbeiten!

Maßgeblich für die Wärmeleistung und damit der Effizienz ist der Temperaturhub.

Der Temperaturhub ist die Temperaturdifferenz zwischen der Wärmequelle (oder dem Verdampfer) und der Vorlauftemperatur des Heizwassers (Verflüssiger), auf deren Niveau die Wärmepumpe die Temperatur anheben muss. Je größer der Temperaturhub ausfällt, desto mehr Energie in Form von Strom benötigt die Wärmepumpe. Darum muss darauf geachtet werden, dass die Heizungstemperaturen so weit als irgend möglich gesenkt werden!

Wichtig ist dabei die Spreizung, also der Temperaturunterschied zwischen Vor- und Rücklauf der Heizung. Diese sollte möglichst gering ausfallen. Allerdings sind der Spreizung auch Grenzen gesetzt, sie muss immer in Relation zur mittleren Kondensationstemperatur betrachtet werden. Folgt man den Messungen des Wärmepumpen Testzentrum Buchs, so ergibt eine Spreizung von 5 K den höchsten relativen COP. Der Anteil der Umwälzpumpe zur Überwindung der internen Druckverluste kann einen schlechteren COP durchaus kompensieren.

Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage ist Pflicht und muss vom Installateur belegt werden!

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