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Niedrige Systemtemperaturen, geringer Temperaturhub, hohe Effizienz, angenehmes Raumklima!

Ziel muss sein, mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen auszukommen und eine dafür optimierte Hydraulik zu schaffen.

Bei einer Flächenheizung ist eine Auslegung von 30 °C im Vorlauf (Austritt aus der WP) und 27 °C im Rücklauf (Eintritt in die WP) optimal für eine Wärmepumpe. Eine kleine Spreizung von 3 K erfordert einen großen Volumenstrom, dieser setzt größere Rohrquerschnitte als etwa bei Brennwertheizungen voraus, die eine hohe Spreizung benötigen. Genauso ist auf einen möglichst kleinen Druckverlust zu achten, deshalb sollte kein Heizkreis länger als 100 m sein.

Bei Heizkörpern ist ein hoher Volumenstrom genauso wichtig, dies setzt natürlich eine entsprechende Verrohrung voraus. Die Heizkörper sind mit voll geöffneten Ventilen zu betrieben, die witterungsgeführte Steuerung der Wärmepumpe sorgt für angepasste Vorlauftemperaturen. Der Volumenstrom der Zirkulationspumpe ist so zu regeln, dass sich eine Spreizung von 5 K ergibt.

Gelingt es nicht mit 50 °C Vorlauftemperatur auszukommen oder bleiben einige Räume zu kühl, sind die Heizkörper entweder durch größere oder durch Gebläsekonvektoren zu ersetzen.
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